Route der Parade



       Die Apfelbäume marschieren für ihre Rechte (entgegen Ausgrenzung, für gerechtere Arbeitsbedingungen, für eine ökologisch und sozial engagierte Gesellschaft, Hinterfragung von Normen) querfeldein, über Grundstücksgrenzen hinweg, auf privaten und öffentlichen Flächen, von Hilbersdorf über das Yorckviertel, Gablenz (etymologisch / slawisch: „Apfel“) / Hans-Beimler-Wohngebiet zum Stadtzentrum mit einer „Kundgebung“ vor der Karl-Marx-Skulptur, über den Stadtpark und Alt-Chemnitz und weiter zum Fritz-Heckert-Gebiet. Die seltenen Sorten, die hier erstmals in dieser Varietät und Fülle angepflanzt werden, werden zum neuen Sinnbild von Chemnitz als integrative und ökologisch engagierte Stadt.

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